Tag: Kölner Dom


Dom schwankte bei Tsunami

26
Januar

Kölner Dom © eyewave - Fotolia.com

Kölner Dom © eyewave - Fotolia.com

Der Tsunami, der letztes Jahr im März Japan traf, lies auch den 9000 Kilometer entfernten Kölner Dom erbeben. Der Dom habe sich nach einer halben Stunde um gut einen Zentimeter gehoben und dann wieder gesetzt. Für das bloße Auge ist das zwar nicht wahrnehmbar, für den Kölner Dom allerdings könnte so eine Erschütterung gefährlich werden. Wissenschaftler nehmen an, dass die Türme des Doms bei einem starken Erdbeben zu sehr ins Wanken geraten und damit die Statik des gesamten Gebäudes gefährden würden. 

Beim Erdbeben am 14. Februar bei Koblenz, 90 Kilometer südlich von Köln, hat sich durch Messungen (durch fünf Schwingungsmesser im Dom) ergeben, dass der Dom anders schwingt als bisher vermutet. Der Takt und die Frequenz sind hierbei ausschlaggebend. Diese Erkenntnis hat zur Folge, das bestehende Modelle verbessert werden müssen. 
Frühere Berechnungen haben gezeigt, dass bei einem Stärke-7-Erdbeben die Turmspitzen um bis zu 20 Zentimeter “ausschlagen” könnten – das sei allerdings mehr, als sie aushalten können. Zehn Zentimeter seien demnach zu verkraften. So drohen die Gewölbedecke und die Naht zwischen Kirchenschiff und Türmen bei starken Beben einzubrechen.

Die Stärke von Erdbeben wird durch die sogenannte “Richterskala” angegeben. Dabei bedeutet zum Beispiel eine 7 auf der Richterskala, dass sich der Boden zehnmal so stark bewegt wie bei einer 6. Wie gefährlich ein solches Beben dann tatsächlich ist, hängt davon ab, welchen Wert es auf der Richterskala hat und wie der Untergrund beschaffen ist. Zudem muss man die Herdtiefe miteinbeziehen, also die Tiefe der Gesteinsformation, die das Beben durch ruckartige Bewegungen auslöst. Je näher an der Oberfläche es “bebt”, desto stärker merken wir es.

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Geschichte: wichtigsten Eckdaten der Stadt Köln

13
Dezember

Die ersten historischen Hinweise auf die Besiedlung des Gebietes des heutigen Kölns haben wir ungefähr aus dem Jahr 19 vor Christi. Die Ubier haben sich hier angesiedelt und der römische Statthalter Agrippa gründete die Oppidum Ubiorium. Um 90 n. Chr. wurde der Bau der römischen Stadtmauer begonnen und im selben Jahr wurde CCAA (Köln) auch die Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Nieder-Germanien. Der erste geschichtlich bezeugte Bischof der Stadt ist Maternus, die erste Erwähung gibt es von um 313.

Der römische Kaiser Konstantin I. erteilte 321 die Erlaubnis, jüdische Menschen in den Stadtrat aufzunhemen. Dieser Erlass gilt als Hinweis auf die Gründung der ersten jüdischen Gemeinde nördlich der Alpen. Karl der Große, der Karolingerkönig, erhebt 795 das Bistum Köln zum Erzbistum. Mehr als zweihundert Jahre später, 925, gehört Köln dann wieder zum Ostfrankenreich (Vorläufer des Heiligen Römischen Reichs) und wird damit deutsch und beginnt auch seinen Aufstieg zur Handelsmetropole. 1164 werden die Reliquien der Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln gebracht, was als Auslöser für den Bau des Kölner Doms gilt und die Stadt zum Pilgerziel macht. 84 Jahre später wird der Grundstein zum Kölner Doms gelegt. 1388 wird die Kölner Universität gegründet, sie gehört damit mit Heidelberg, Wien und Prag zu den ersten Universitäten im Heiligen Römischen Reich. 1475 wird Köln vom Kaiser Friedrich III das Reichstadtprivileg verliehen und somit zur Freien Reichsstadt erhoben.

1709 gründet der Italiener Johann Maria Farina dier erste Parfumfabrik der Welt in Köln und es beginnt der weltweite Siegeszug des “Kölnisch Wassers”. Ab 1794 wird Köln von den Franzosen besetzt, welche die Stadt dann auch Säkularisieren, die Glaubensfreiheit einführen und der kirchliche Besitz fällt an den Staat und wird zum größten Teil an die Bürger verkauft. 1880 wird der Kölner Dom endlich eingeweiht. Seit 2010 ist Köln die vierte Millionenstadt Deutschlands.

 

 

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Der Dicke Pitter wieder ganz

5
Dezember

Kölner Dom © Ronja - Fotolia.com

Kölner Dom © Ronja - Fotolia.com

Pünktlich zum Advent und lange vor der Weihnachtsmesse hört man ihn schon wieder klingeln: Der “Decke Pitter” hat einen neuen Klöppel bekommen. Am vergangenen Freitag wurde die Glockenkonstruktion in die Glockenstube des Kölner Doms gezogen. Schon während der Montage hatte man die Chance, die legendäre Glocke leuten zu hören.

Bei den Konstruktionsarbeiten, die viele Kölner wie Touristen aufmerksam beobachteten, gab es sogar Applaus, als der Klöppel hoch oben im Gewölbe über dem Westfenster verschwand. Dazu brauchten die Mitarbeiter der Dombauhütte, der Werkstatt direkt am Dom, der für alle Restaurationsarbeiten zuständig ist, eine Seilwinde, denn die Stahl-Glocke wiegt mehr als 600 Kilogramm. Von dort wurde er weiter in den Glockenstuhl gehoben, wo er schließlich im “Decken Pitter” oder zu Hochdeutsch im “Dicken Peter” befestigt wurde. Der ist nach Worten der Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner wie der “Herzschlag” von Köln.

Nötig wurden die Arbeiten, als am Dreikönigstag 2011 der Klöppel der größten frei schwingenden Glocke der Welt, der Petersglocke, kurz vor Beginn des Festhochamtes abbrach und herunterpolterte. Eine ganz normale Alterserscheinung. Die bereits 1924 geweihte Glocke und ihr neuer Klöppel wurden offiziell am vergangenen Mittwoch, dem Vorabend vor Marias Empfängnis, um 19.30 eingeweiht.

Hinter einer Glocke steht viel Mathematik, Physik und Berechnung: Experten des Glocken-Kompetenzzentrums der Fachhochschule in Kempten berechneten die optimale Maße mit Experten-Software am Computer. Der neue Klöppel ist alles in allem etwas leichter als sein Vorgänger, der obere Teil etwas schmaler, der Teil unter der Kugel dafür umso kräftiger. Hergestellt wurde der 3,20 Meter lange Klöppel in der Nähe von Karlsruhe – und zwar unentgeltlich. Auch der Transport wurde dem Dom quasi gespendet. Wer also bald im Kölner Dom verweilt, darf sich über so frische Glockenklänge wie noch nie freuen!

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Die Geschichte des Kölner Doms

9
November

Das dritthöchste Kirchengebäude der Welt, der Kölner Dom , blickt auf eine spannende Geschichte zurück.

In spätrömischer Zeit war der Platz, der den Dom heute beherbergt, der Versammlungsort für dier ersten Christen in Köln. Es kam zu mehreren Kirchenbildungen an dieser Stelle. Der erste wichtige Kirchenbau war der 870 gebaute karonlingische Dom, der bis ins 13. Jahrhundert bestand.

1164 wurden die Reliquien der Heiligen Drei Könige nach Köln gebracht. Der Dom wurde somit zu einer der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas und sollte deshalb ausgebaut werden. Die Grundsteinlegung des gotischen Baus erfolgte 1258 und der alte Dom wurde nach und nach abgerissen.

1322 wurde der gotische Chor eingeweiht. Dieser wurde im Westteil mit einer Mauer abgeschlossen, damit schon im noch nicht fertigen Dom Messen abgehalten werden konnte. Der Ostchor wurde reich ausgestattet und bedeutsame Kunstwerke, wie beispielsweise das Gero-Kreuz, oder der Schrein der Heiligen drei Könige, die bereits im alten Dom standen, in den neuen Bau übertragen. Auch eine Neubeisetzung berühmter verstorbener Bischöfe fand statt.

Bis circa 1530 wurde am Dom gebaut. Zum gotischen Chor reihten sich Seitenschiffe des Langhause und zwei Stockwerke des Südturmes. Bei einer so langen Bauzeit stellten sich irgendwann Desinteresse und Gedlmangel ein. Die Bauarbeiten wurden gestoppt, das Mittelschiff mit einem NOtdacht geschlossen. Trotz der Tatsache, dass das Äußere des Doms ein Fragment war, wurde das Innere kirchlich genutzt und reichlich ausgestattet.

Als 1794 die Revolutionstruppen in Köln einzogen flohen der Erbischof und das Domkapitel. Der Dom wurde dann zur Zwischenlagerung von Gütern genutzt und erst im 19. Jahrhundert wieder als Gotteshaus geweiht.

Die Bauarbeiten wurden wieder aufgenommen, wobei die neueste Technik der Baukunst eingesetzt wurde. 1880 wurden die Türme fertig gestellt.

Auch in heutiger Zeit wird noch am Dom, der obwohl er von vierzehn Fliegerbomben getroffen wurde, sogar den zweiten Weltkrieg überstand, noch gebaut. Er bleibt eine ewige Baustelle.

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Der Dreikönigenschrein

2
Oktober

Der Schrein der Heiligen Drei Könige gilt als das größte und künstlerisch bedeutendste Reliquiar des europäischen Mittelalters. Der Schmuck besteht aus vergoldeten Figuren, Filigranplatten mit Steinbesatz und Emailschmelze, die sich an Bögen, Säulen und Profilen wiederfinden. Umfasst wird hier die gesamte Heilsgeschichte vom Anbeginn der Zeit bis hin zum Weltgericht.

Doch nicht nur der künstlerische Aspekt des Schreins ist von großer Bedeutung, auch die Symbolik dahinter ist von großer Wichtigkeit. So galt der heilige Valentin aufgrund seines Namens beispielsweise als hilfreich gegen Fallsucht. Auch werden die Initialen der Namen, zusammen mit drei Kreuzen, mit weißer Kreide auf die Außenseite der Tür geschrieben, um Dämonen fern zu halten. Dem Dreikönigszeichen wird nämlich eine Wirkung zugeschrieben, die böse Geister abweist.

Auch die Zahl Acht hat eine enge Verbindung zu den Heiligen Drei Königen, da der Stern von Betlehem nach alter Tradition acht Strahlen hat. Dieser Tag wird mit Christus definiert, der am Tag nach dem Sabbat, also nach dem siebten Tag, auferstanden ist. Auch der achteckige Stern von Betlehem selbst wird oft mit Christus gleichgesetzt, der darin als Neugeborener auftaucht, oder statt in der Krippe liegend, auf einem achteckigen Stern dargestellt wird. Das Fest Epiphane, auch Dreikönige genannt, bringt eine weitere symbolische Zahl hervor. Am 6. Januar gefeiert, hieß dies früher der „Dreizehnte“, weil dies der Tag nach den Zwölf Nächten zwischen den Jahren ist.

Da die Zahl Drei in vielen Völkern als die heiligste Zahl galt, lassen sich die Könige auch auch die drei Lebensalter interpretieren. Nachhaltiger blieb jedoch die Verbindung zu den drei Erdteilen, wobei der junge Caspar Afrika vertritt, der Greis Melchior Europa und Balthasar Asien.

Weihrauch wurde nach altem Volksglauben zum Räuchern von Haus und Hof in den zwölf Rauhnächten genutzt, um böse Mächte fernzuhalten. Auch die Gabe von Gold ist eine symbolische Handlung, da hier der Sohn Gottes mit dem Kostbarsten geehrt wird, was die Erde bietet. Myrrhe befand sich ebenfalls unter den drei Gaben. Der bittere, wohlduftende Saft wurde für die heilende Wirkung bei körperlichen Leiden genutzt sowie auch zur Leichenkonservierung. Vor seiner Kreuzigung wurde Jesus Myrrhe-Wein als Betäubungsmittel angeboten.

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Neues vom Kölner Dom

12
Juli

Der Kölner Dom ist eine Meisterwerk der Baukunst, das von Millionen von Menschen verehrt wird. Die jahrhundertlange Baugeschichte des Doms, die bis in unsere Tage reicht, belegt, welche Bedeutung die Kirche für viele Menschen hat.

Schon in der Spätantike versammelt sich an dem Domplatz die ersten Christen in Köln. Bald entstand ein karolingischer Dom, der im 9. Jahrhundert beendet wurde. Im Mittelalter wurde im 13. Jahrhundert der Grundstein für den heutigen Dom gelegt. Danach begann eine lange Baugeschichte mit vielen Widerständen und Rückschlägen, so dass er lange Zeit nicht fertig gestellt wurde. So wurde nach den Aufständen und Revolutionen am Ende des 18. Jahrhunderts der Dom entweiht und diente rein profanen Zwecken. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts konnte der Weiterbau wieder aufgenommen und 1880 schließlich abgeschlossen werden. Auch den zweiten Weltkrieg überstand er, allerdings mit vielen schweren Blessuren, die eine umfangreiche Restauration erforderten.

Leider haben nicht alle den Respekt vor dem traditionsreichen Bauwerk. In letzter Zeit hat sich der Vandalismus an der Aussenfassade des Doms zunehmend verschlimmert. Besonders nachts wird der Dom mit Flaschen beworfen, viele Klettern auf die Fassade und beschmieren die Wände. Kein Wunder, immerhin steht der Dom unmittelbar neben dem Hauptbahnhof, wo auch nachts noch viele Leben ist und viele Betrunkene den Dom auf dem Heimweg passieren. Vor der mutwilligen Beschädigung soll der Dom jetzt geschützt werden. Die Dombaumeisterin Prof. Dr. Barbara Schock-Werner denkt laut darüber nach, mit Zäunen die Fassade und den Haupteingang des Doms abzusperren. Zunächst hat sie sich jedoch an die Stadt gewendet und um Hilfe gebeten. Durch verstärkte Polizei-Präsenz soll der Vandalismus vermindert werden. Sollte dies keine Erfolg zeitigen, will Schock-Werner den Gedanken von Zäune an den Portalen in die Realität umsetzen.

Bereits vor zehn Jahren hatte das Domkapitel mit Schmierereien zu kämpfen. Damals war besonders das Südportal betroffen, was seitdem durch Gitter-Türen geschützt wird. Heute ist die Westfassade am schlimmsten betroffen. Man kann nur hoffen, dass der verstärkte Polizei-Einsatz fruchtbar ist.

 

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Typisch Kölsch!

12
Juli

Die Rheinländer sind schon etwas besonderes! In Köln feiert man nicht nur anders Karneval als im Rest von Deutschland, hier verbergen sich noch mehr spezielle Eigenarten der Bewohner. Angefangen wird zunächst mal bei der Sprache, hier wird schnell deutlich was dass die Leute in ihrer eigenen Kultur leben. Das so genannte “Kölsch” ist eine sehr lebendige Sprache und nicht nur im Volksmund sondern auch in Volkstheatern  und lustiger Literatur wieder auffindbar. Das Besondere an dieser Sprache ist dass der Anfangsbuchstabe meist mit “j” ausgesprochen wird. Der kleine laut “ich” mit stets mit “sch” gesprochen und an Stelle von “das” oder “was” sagt man im Rheinland “dat” und “wat”, schon etwas ungewöhnlich.

Besonders stolz sind die Kölner auch auf ihren Dom. Er ist immerhin auch das Wahrzeichen Kölns und von überall sehr gut sichtbar. Über sechs Millionen Besucher pilgern jährlich zum Kölner Dom, der zu dem Unesco-Welterbstätte ist. Der Kirchturm ist der zweit höchste in ganz Europa. die Türme der Kathedrale sind immerhin mehr als 150 Meter hoch und von dort aus hat man einen tollen Blick über die Stadt.

Wer mal in Köln ist darf sich auf keinen Fall das Kölsch entgehen lassen. Es ist nicht nur im sommer eine angenehme Erfrischung sondern auch eine Art Nationalgetränk für die Kölner. Das Kölsch wird in schmalen 0,2 Gläschen ausgeschenkt, und schmeckt so mit immer schön spritzig und frisch.

Typisch für die Kölner ist jedoch nicht nur ihre Liebe zum Dom, ihr Durst nach Kölsch und ihre etwas andere Sprache sondern natürlich auch die Faszination 1. FC Köln. Kein anderer Fußballverein hatte in Deutschland bisher ein lebendes Maskottchen, nämlich einen lebenden Geißbock.

Und um das ganze abzurunden sind die Kölner natürlich auch äußerst stolz darauf dass sie an der richtigen Rheinseite angesiedelt sind, denn auch auf “Vater Rhein” sind die Kölner sehr, sehr stolz!

 

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Sehenswertes in Köln

9
Juni

Denkt man an Köln, denkt man an den Dom, den Rhein und vermutlich an ein kühles Kölsch.  Es gibt aber weitaus mehr in der Domstadt zu sehen.

Wenn man mit der Bahn am Kölner Hauptbahnhof ankommt, ist der Kölner Dom und die Domplatte natürlich das Erste was einem ins Auge fällt. Der Dom ist ein prunkvoller Bau, der einem beim ersten Anblick sicherlich den Atem verschlägt. Bewegt man sich nach dem Dombesuch dann aber über die Domplatte, kann man dort eine ganz andere Form von Kultur wahrnehmen. Dort herrscht immer ein buntes Treiben aus Touristen, Künstlern, Straßenmusiker, Jongleuren, Pflastermalern und jugendlichen Skatern, die den Platz vorm Dom bevölkern.
Besonders bei gutem Wetter lohnt es sich dort einige Minuten zu verweilen.

Unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich auch das Römisch-Germanische Museum, das Museum Ludwig sowie die Kölner Philharmonie. Geht man an der Philharmonie vorbei befindet man sich schon fast am Rhein, der zu einem schönen Spaziergang einlädt. Läuft man rechts das Rheinufer herunter, befindet sich auch sehr bald zur rechten Seite die Altstadt.  Der Mittelpunkt der Kölner Altstadt ist der Alte Markt. Bunte Häuserfassaden ringen sich dort um den Jan von Werth-Brunnen. Hier war im Mittelalter das wirtschaftliche Zentrum der Stadt.

Neben dem Alten Markt befindet sich etwas südlich davon der Heumarkt. Außerdem gibt es in Köln noch den Fischmark sowie den Buttermarkt, die im Mittelalter als Geschäftszentren und Umschlagplätze für die speziellen Waren entstanden.  Neben historisch Sehenswertem gibt es in auch etwas westlich versetzt die Haupteinkaufsstraße der Stadt. In der Hohen Straße findet man fast alles, was das Herz begehrt.

Wie man sieht, kann man schon in einem recht kleinen Gebiet südlich vom Dom kulturell und historische sehr viel erleben.

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